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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Selbst ein Punktgewinn scheint für die Schwaben gegen Werder momentan außer Reichweite.  <p> Der VfB Stuttgart verlor erstmals unter Jürgen Kramny zwei Spiele in Folge.  <a href="http://narkolog-leninogorsk.klimentjev.ru">вывод из запоя</а><p>  Anstatt das zuhauf gesammelte Selbstvertrauen nun jedoch für einen weiteren Favoritensturz zu nutzen, schien die neuerliche Niederlage gegen die Bayern einen Großteil der in den letzten Monaten hart erarbeiteten Errungenschaften zu negieren. <p> für die Rheinhessen dürfte sich im letzten Spiel des Jahres namentlich der TSG-Angriff zum Problem entwickeln, der es im Schnitt auf fast zwei Treffer pro Auftritt bringt. <p>  Gegen die anderen, größtenteils starken Kontrahenten Hoffenheim (0:1), Hertha (1:1), Schalke (1:2) und Wolfsburg (1:1) wäre dagegen durchaus mehr drin gewesen.  </pre>


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<pre>Nämlich „den nötigen Siegeswillen“, mit dem insbesondere die aufgebrachten Fans ein Stückweit besänftigt werden sollen.  <p> Oder anders ausgedrückt: Nach sieben Auswärtsspielen stehen zwei Siege, zwei Remis und drei Niederlagen zu Buche, was nur für Platz acht in der entsprechenden Tabelle reicht.  <a href="http://frontier-casino-las-vegas.kiter.pro">casino</a><p>  Nach dem beeindruckenden 4:1 in Monaco wählten die Roten Bullen am vergangenen Spieltag genau das unbedingt erforderliche Tempo, das es zur stumpfen Pflichterfüllung brauchte — und feuerten dabei nicht eine überflüssige Patrone ab. <p> Trotz der verständlichen Erleichterung sind aber Zweifel angebracht, ob sich das so wichtige Erfolgserlebnis auch als nachhaltig erweist: Von Traditionswegen folgt der nächste Dämpfer meist schon beim unmittelbar folgenden Auswärtsspiel auf dem Fuß. <p>  Gegen Schwarz-Weiß Essen, Aue und Angers kamen insgesamt etwa gerade einmal zwei Treffer herum…  </pre> 


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<pre> Diese fiel mit 2:3 zwar denkbar knapp aus, dürfte den Hoffenheimern aber dennoch sauer aufstoßen.  <p> Auswärts gab es für die Berliner nur das 0:1 in Gladbach, das ohne Jubel auskommen musste. Vier Spieltage hat die Hertha noch Zeit, sich mit einem größtmöglichen Vorsprung auf die kritischen Ränge in die Winterpause zu verabschieden.  <a href="http://esperal-1000.fzo-mifi-iate.ru">вывод из запоя</а><p>  Auch heuer lief es zuhause bisher alles andere als nach Wunsch: zum Auftakt der Bundesliga gab es eine 1:3-Abfuhr gegen den FC Köln, beim 1:4 gegen die Frankfurter Eintracht kam es sogar noch dicker. Die Stuttgarter müssen das Steuer schnell herumreißen, denn sonst droht bereits zu diesem frühen Zeitpunkt das Feststecken im Abstiegsstrudel. Platz 13 ist schon sechs Zähler entfernt. <p>  Nach neun in Serie auf Schalke kassierten Schlappen hatte Ondrej Duda per Doppelschlag den königsblauen Fehlstart komplettiert, derweil die Hertha selbst mit perfekten sechs Zählern auf der Sonnenseite der Tabelle thront. <p>  Als die DFL den Bundesliga-Spielplan bekannt gab, war die Freude bei Werder groß – vor allem bei Martin Harnik in seinem ersten BL-Spiel nach seiner Rückkehr nach Bremen auf seine Ex-Kollegen aus Hannover trifft.  </pre>


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<pre> Derweil es die Hoffenheimer zuletzt abwechselnd am nötigen Aufwand bzw. Ertrag mangeln ließen, haben die Leipziger das heftige Pensum des Herbstes wie ganz alte Hasen abgerissen: Unnötige Punktverluste stellen deshalb auch in der laufenden Hinrunde die absolute Ausnahme dar.  <p> Während die die Elf von Ralph Hasenhüttl im Zuge der Doppelbelastung einmal mehr den erforderlichen Fokus zu verlieren droht, können sich die Stuttgarter am Sonntagnachmittag abermals auf die weithin bekannte Stärke vor der eigenen Anhängerschaft berufen.  <a href="http://sozdanie-saitov-nevyansk.diagnostica.su">вывод из запоя</а> <p> Wir Wettfreunde erwarten eine ganz enge Kiste — und das alles noch recht kampfbetont. <p>  Zuvor hatte eine rekordverdächtige Serie von sieben Unentschieden dafür gesorgt, dass selbst so mancher eingefleischte Remis-Tipper bereits der ewigen Gleichstände überdrüssig zu werden begann — während der VfL naturgemäß besonders unter den Zumutungen der 3-Punkte-Regel litt.  <p> Dennoch hätte das Duell mit der Werkself beinahe ein böses Ende genommen. Wäre da nicht Keeper Felix Wiedwald gewesen, der in der 96. Minute gegen Ã–mer Toprak seinen ersten Bundesliga-Elfmeter parierte.  </pre>


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<pre> Hatte die TSG im Vorjahr mit 37 Heim-Zählern die zweitbeste Ausbeute der Liga heraus gekickt, wären die Breisgauer infolge ihrer Auswärtsschwäche beinahe in ihr Verderben gestürzt.  <p> Die sich zuletzt häufenden Fehlschläge dürften es dabei nicht leichter machen, bislang ungenutzte Energiereserven freizulegen; stattdessen sehen es die Wettfreunde als wahrscheinlich an, dass der müde Kopf die Leistungskurve eher noch ein Stückchen weiter nach unten zieht.  <a href="http://klinicheskij-psiholog-spb.drevmash-evrasia.ru">вывод из запоя</а><p>  Vor dem Südwest-Derby am 10. Spieltag haben die Teams aus Stuttgart und Freiburg unter anderem den Aufenthalt im untersten Tabellendrittel gemein. Eine der weiteren zahlreichen Gemeinsamkeiten weist den gastgebenden Schwaben am frühen Sonntagabend die deutliche Favoritenstellung zu. <p>  Kein Wunder also, dass Sportvorstand Robin Dutt bereits vor dem heimischen Saisonauftakt gegen den FC Köln warnend den Zeigefinger hebt: „Da müssen wir vorsichtig sein, ich bin in Stuttgart aufgewachsen und habe schon viele Aufbruchsstimmungen erlebt, die dann sechs Monate später wieder am Boden zerstört waren“, erinnert sich der einstige DFB-Sportdirektor im Gespräch mit dem Kicker.  <p> Nachdem die „Ungeschlagen-Heimserie“ des VfB Stuttgart zuletzt gegen Leverkusen zu Ende ging, fand dagegen die Auswärts-Erfolglosigkeit am vergangenen Spieltag ihre Fortsetzung.  </pre>


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